U-Bhf Nollendorfplatz:

Ein Hilfskabel im Weichenbereich hinter dem Bahnhof. Diese hängen überall dort, wo die Gefahr besteht, dass ein Zug in einer Stromschienenlücke zum Stehen kommt und somit spannungslos ist.

Ein Blick aus dem Tunnel der U4 in den Bahnhof Nollendorfplatz. Früher gab es an dieser Stelle eine Gleisverbindung, so dass die Züge direkt von Warschauer Straße bis Innsbrucker Platz fahren konnten.

Der Bahnhof Nollendorfplatz besteht aus zwei übereinanderliegenden Bahnsteigen. Auf dem oberen halten die Züge der U1 in Richtung Warschauer Straße. Zudem enden dort die Züge der U4. Auf dem unteren Bahnsteig halten die Züge in Richtung Uhlandstraße bzw. Krumme Lanke. Hier trifft das Gleis der U4 vom unteren auf das Gleis vom oberen Bahnsteig. Zu sehen ist ein Zug in Richtung Innsbrucker Platz.

Der Bahnhof Nollendorfplatz aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Da die Tunnel westlich und östlich des Bahnhofs besichtigt werden konnten, verlief der Rundweg durchs Gleisbett.

Das Deckungssignal vor dem Bahnsteig.

Östlich des Bahnhofs befindet sich ein Kreuzungsbauwerk, wo sich U1 und U4 (oder besser deren Kehrgleise) voneinander trennen. Ein Blick von Gleis 3 nach oben auf Gleis 2, wo gerade ein Zug nach Warschauer Straße vorbeifährt.

Selbes Gleis, ein paar Meter weiter. Mittlerweile befinden wir uns oberhalb des Niveaus von Gleis 2. Im Hintergrund ist auf Gleis 1 ein Zug nach Uhlandstraße zu sehen.

Ein Blick auf das Tunnelende der Kehranlage unter der Genthiner Straße.

An diesem Tag fuhr auch die Cabrio-U-Bahn auf der U4. Ein Blick aus dem fahrenden Zug.


© 2005 Rüdiger Hülsmann