Screenshots vom Mai 2005:

Aufgrund der höheren Auflösung, die BVE4 bietet, habe ich meine Tunneltexturen und zugleich auch die Form des Tunnelprofils komplett neu erstellt. Die typischen Verschalungsmuster im Beton und die neuen Lichteffekte mit Schattenwurf sind hier gut zu erkennen.

Auch die Laufstege der Kehranlagen habe ich von Grund auf neu gebaut. Sie sind jetzt komplett dreidimensional, selbst der Aschenbecher fehlt nicht!

Ja, die letzte Zeit habe ich viele alte Objekte überarbeitet, so auch die Signale. Denen wurden neben ein paar Detailänderungen jetzt auch fotorealistische Texturen spendiert.

In diesem Bild erkennt man gut den derzeitigen "Flickschuster"-Zustand der Strecke: Alte und neue Objekte passen nicht immer so gut zusammen, zu sehen an den Stromschienen und der Tunneldecke...

Hier noch einmal gut zu sehen sind die neuen Details der Signale: Der Mast ist jetzt rund und die Befestigung der Signaloptiken wurde dem Original nachempfunden. Die Gitter im Hintergrund sollen ebenfalls noch überarbeitet und zu "echten" 3D-Objekten werden.

Ein Blick in den Bahnhof Opernhaus im Rohbau. Der momentan letzte Bahnhof der Strecke entspricht in Form und Gestaltung den von Bruno Grimmek entworfenen Standardbahnhöfen der 50er Jahre, im Original zu sehen auf den Strecken der U6 und U9. Charakteristisch für diesen Typ sind die geschwungene Schmetterlingsdecke und die sechseckigen Mittelstützen. Eine wie hier viergleisige Ausführung dieses Typs gibt es in Berlin allerdings nicht.

Dies ist eine frühe Studie des F79-Fahrpults. Bislang sind alle Hebel und viele der Meldelampen funktionsfähig. Das Fahrpult wird aber noch gründlich verbessert, sobald ich die nötigen Bilder in guter Qualität und höherer Auflösung beisammen habe.

Wie sich der F79 in BVE4 anhört, kann man sich hier anhören.


© 2005 Rüdiger Hülsmann